Auf den Blog gekommen!

Hallo zusammen.

Dieser Blog soll Menschen erfahrbar machen, dass sie kraftvoller, grösser und intensiver leben können.

Macht Euch auf die Reise. Das Abenteuer der Entdeckung der inneren Kraft, der Einzigartigkeit und der Erfüllung wartet auf jeden von Euch.

 

Übernehmt die volle Verantwortung für Euer Leben.

 

Lebt Euer eigenes Leben selbstbewusst und in absoluter Klarheit. Punkt. Und nun los!

 



Es ist spannend!

Die Zeichen stehen auf Veränderung und aktuell ist eine spannende aber auch eine „gespannte“ – Zeit, eine Zeit die polarisiert. „Quo vadis – wohin willst Du“, fragt das Leben und wir müssen uns langsam aber sicher entscheiden.

 

Und damit ist die Zeit endgültig reif für Veränderung!

 

Das bekommen gerade viele Menschen zu spüren und das nicht nur durch COVID-19. Aber beginnen wir am Anfang.

 

Für viele ist der 26. Juli einfach ein Tag mitten im Sommer. Für die unter uns, die neugierig innerhalb der Maja-Kalender Ereignisse dem Tzolkin folgen, stellt der 26. Juli alljährlich den Beginn eines neuen Energiejahres dar. Wir sind also noch nicht allzu lang in einem neuen Energiejahr angelangt und haben die Startphase gerade hinter uns gebracht.

 

Sicherlich haben viele in irgendeinem Zusammenhang eine beginnende Veränderung gespürt. Sei es im beruflichen, privaten oder gesellschaftlichen Zusammenhang. Bei manchen hatte dies klärenden Charakter, bei manchen sorgte es für Chaos und viele wollen endlich etwas angehen, was schon lange vor sich hin schwelt.

 

Das neue Energiejahr „STURM ZWEI“ dringt langsam in unser Bewusstsein vor. Die Corona-Krise ist nur ein äusserliches Symptom für das, was wir im Inneren spüren. Die Basis des Ganzen ist die Energie des „BLAUEN STURMS“, die in den kommenden Monaten quasi „durchmoduliert“ werden wird.

 

Ein Sturm weht Altes fort, manchmal auch das, was wir eigentlich nicht loslassen wollen. Aber immer bringt er latente, unerledigte Dinge an die Oberfläche. Das bemerken wir im grösseren Zusammenhang zum Beispiel bei Geschehen in Staaten und Völkern aber auch im persönlichen Umfeld und natürlich bei uns selbst.

 

Welche Auswirkungen die aktuellen Energien auch haben und noch bringen: alles ist immer gleichzeitig Herausforderung und Chance.

 

 

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Akzeptiere andere so, wie sind nun mal sind!

Warum?

Ich gebe es zu: Ob zu Hause oder in einem entfernteren Umfeld: manchmal wünschte ich, einige Leute wären anders. Je nachdem, wer sie sind, wünsche ich mir, dass sie aufhören, Dinge zu tun, wie Unordnung im Haus zu hinterlassen, mir Spam-Mails zu schicken oder den Klimawandel zu ignorieren. Und ich wünschte, sie würden anfangen, Dinge zu tun, wie freundlicher zu mir zu sein oder mehr Geld für Bildung auszugeben. Und selbst wenn es mich gar nichts angeht, wünsche ich mir, dass Menschen, energischer, weniger ängstlich oder weniger selbstkritisch sind.

Auf welche Weise wünschst Du Dir, dass Menschen anders sind?

Denke an die Menschen in Deinem Umfeld - Freunde, Familie, Kollegen, Fahrer auf der Autobahn, Geschäftsleute, Medien und Politiker in der ganzen Welt. Es ist normal zu wünschen, dass andere anders wären, genauso wie es normal ist, sich zu wünschen, dass du selbst anders wärst (zum Beispiel dünner, reicher, gescheiter). Es ist in Ordnung, zu versuchen, Änderungen bei anderen Menschen herbeizuführen und sie auf gute Weise zu beeinflussen. 

 

Vielleicht magst du nicht, was dieser Mensch tut, vielleicht magst du nicht was er sagt, du magst traurig oder wütend darüber sein, aber auf einer tieferen Ebene bist du damit in Frieden. Das allein ist ein Segen. Und manchmal kann dieser Sichtwechsel und die alleinige Akzeptanz dazu beitragen, dass die Dinge für Dich besser werden.

Aber Probleme wird es geben, wenn wir mit anderen in Rechthaberei, Widerstand, Wut, Fehlersuche oder irgendeine andere Art von Kampf eintauchen.

 

Das Schlüsselwort heisst: Öffnung. Es bedeutet Entspannung, und sorgt in wachsendem Sinn für Verbundenheit und in Einklang kommen mit allen Dingen. Das können wir aber nur, wenn wir nicht mit anderen Menschen kämpfen.

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Dies ist Dein Leben!

 

Dieses Leben ist das Eine, das du geschenkt bekommen hast. Ja, es ist ein Geschenk, ein wirkliches Geschenk, auch wenn es sich für dich manchmal nicht so anfühlen mag.                                

Also: Mach das Beste daraus, was du dir überhaupt nur vorstellen kannst.

 

Selbst wenn es für dich gerade nicht gut läuft: Die Menschen, mit denen du zusammenlebst und mit denen du gemeinsam zur Schule oder zur Arbeit gehst brauchen dich und Menschen, die du erst noch kennen lernen wirst, werden dich brauchen.

 

Glaubst du nicht? Doch. Du wirst gebraucht - und zwar so wie du bist.

 

Und ausserdem: unsere Erde braucht dich. Unsere Erde - erinnere Dich. Das ist der Planet auf dem du deine Zukunft bis zum Ende Deiner Tage verbringen wirst. Die Erde braucht uns alle - dringend! Trage deinen Teil dazu bei, dass die Zukunft, deine Zukunft und somit unser aller Zukunft, gut wird. 

 

 

 

Mach Dich stark und selbstbewusst und übernimm die Verantwortung für das einzigartige Geschenk: 

Dein Leben!

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Aloha

 

Nein, ich war zwischenzeitlich nicht in Hawaii – und leider auch vorher noch nie. Aber dieses doch recht berühmte Wort „Aloha“ verknüpft jeder automatisch mit Hawaii – was teilweise stimmt. Mit dem Begrüssungswort „Aloha“ sagen die Hawaiianer jedem:       „Sei Liebe“.

 

Sei Liebe

Also geht es bei „Aloha“ nicht darum, langatmig zu erklären was Liebe ist oder Liebe in irgendeine Herzchen-Form zu verpacken, zu bewerten und darüber zu urteilen, wer meine Liebe haben darf oder nicht.

Sondern es geht darum, immer wieder jeden Menschen, den man trifft, inklusive sich selbst, daran zu erinnern, dass man einfach Liebe IST -  und alles Weitere lebt sich von allein.

 

Es gibt keine Angst

Angst ist nur ein Traum. Denn Angst in jeglicher Ausprägung ist das Fehlen der Liebe. Nun können Sie sagen: „aber ich liebe jeden Tag. Ich liebe meine Kinder, meinen Partner – ich umarme von mir aus jeden Tag die Welt …“.

Und hier stellt sich bereits die erste Frage:

-          Sind Sie immer mit dem einverstanden was IST oder hadern Sie manchmal mit dieser einen Situation oder mit jenem Verhalten eines Menschen?

-          Wohin lassen Sie Ihre Gedanken wandern? Sind Ihre Gedanken wirklich immer in einer dankbaren und achtsamen Haltung für alles, was um Sie herum geschieht?

-          Sind Sie selbst wirklich frei und entscheiden sich jeden Tag ohne zu überlegen für „Aloha – SEI Liebe?

 

 

 

 

 

Die Welt ist so, wie Du sie sehen willst!

 

Erstaunlich viele Menschen sind von Beschränkungen aller Art belastet, und zwar durch Beschränkungen, die sie sich selbst auferlegen, weil sie davon überzeugt sind, dass sie es aus irgendwelchen Gründen, die in der Vergangenheit liegen, nicht verdienen, glücklich oder erfolgreich zu sein.

 

Selbst wenn jemand Dinge getan hat, auf die er aktuell nicht gerade stolz ist, gibt es nur diesen einen Lösungsweg: Vergebe Dir selbst.

 

 

 

 

Entweder müssen Sie sich selbst vergeben oder Sie müssen Ihren Weg weitergehen. Unternehmen Sie nichts, bleiben Sie am Ort des Geschehens, in der Vergangenheit stehen und werden für immer in Ketten liegen. Keiner kann Sie davon befreien, weil die Kette mit einem Schloss ausgestattet ist, zu dem nur Sie den Schlüssel haben.

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