Auf den Blog gekommen!

Hallo zusammen.

Dieser Blog soll Menschen erfahrbar machen, dass sie kraftvoller, grösser und intensiver leben können.

Macht Euch auf die Reise. Das Abenteuer der Entdeckung der inneren Kraft, der Einzigartigkeit und der Erfüllung wartet auf jeden von Euch.

 

Übernehmt die volle Verantwortung für Euer Leben.

 

Lebt Euer eigenes Leben selbstbewusst und in absoluter Klarheit. Punkt. Und nun los!

 



Die Freiheit ist verletzt

 

Eine Vision in Bildern. Am Sonntag, 21. Februar 2021, um 6 Uhr morgens übertragen an mich durch Mutter Erde.

Es waren keine einzelnen Bilder sondern eher eine Art „Video“, das sich mir zeigte. Die Szenerie spielte in einer Art Bar, Club oder Ähnlichem. Es gab eine Theke, die nicht lang sondern rechteckig war und die Menschen, die hier ihre Rolle spielten waren innerhalb dieser Theke. Es gab zwar zwei Ausgänge, allerdings wollte offensichtlich keiner der Menschen da raus.

Die Theke, genau wie die ganze Szenerie, waren unordentlich, alles war schmutzig. Flaschen und Gläser lagen zerbrochen am Boden. Überall war es nass von auslaufenden Getränken.

 

Es waren 3-4 Menschen, jüngere Menschen, die ihre Rolle spielten. Sie waren betrunken oder zumindest stark von irgendwas berauscht. Sie handelten auch wie Berauschte. Sie schwankten, fielen hin, lachten über Dinge, über die es normalerweise nichts zu lachen gibt. Ausser den Menschen tauchten plötzlich in dieser rechteckigen Eingrenzung 3 Pferde auf. Zwei weisse und ein braunes Pferd.

Die Menschen schienen sich nicht sonderlich dafür zu interessieren. Sie machten einfach weiter. Sie hatten eine Art von Spass, die man nicht versteht, wenn man aussen vor ist – wenn man eben nicht betrunken oder berauscht ist. Plötzlich begannen die Menschen auf die Pferde „loszugehen“. Nicht bösartig – eher nicht wissend, was sie anrichten würden.

Einer hatte einen Stock in der Hand und schlug damit um sich. Er traf eines der weissen Pferde und dieses floh sofort, indem es über die mächtig hohe Theke sprang. Mit einem Satz war es weg.

 

Das andere weisse Pferd versteckte sich in einer Ecke – aber es gab hier keinen Platz, an dem es sich verstecken konnte. Ein Mensch schlug einfach um sich und verletzte es leicht und es blutete. Damit floh auch das zweite weisse Pferd und übrige blieb der Braune.

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Finde Deinen Leitstern

Jeden Tag hören wir über die Medien tausende "Stimmen", die uns förmlich anschreien: Komm her. Hör mir zu. Nein, hör mir zu. Ich sage die Wahrheit – nein ich sage sie. Kaufe das. Schau her und hör Dir das an. Bevorzuge dies und das.… laberlaberlaberlaber.

 

Das kann ganz schön stressig sein. Vielleicht verlieren wir uns sogar in diesen oft negativen Meldungen und bleiben dadurch an Dingen hängen, die eigentlich gar nicht wichtig sind und uns nur  wertvolle Lebenszeit stehlen. Deshalb ist es ungemein hilfreich, einen Leitstern zu haben, der durch das Chaos leuchtet und uns den Weg durch das Dickicht des so wahnsinnig wichtigen Wirrwarrs weist.

 

Die Praxis: Finde deinen Leitstern

Ein wichtiger Teil Deines Wohlbefindens liegt darin, nicht tagtäglich von allem, was auf Dich hereinbricht, von Deinem Weg geschubst zu werden. Allein wichtig ist, dass Du konzentriert Deinen Weg gehst, auch wenn Du das Gefühl hast, die Welt um Dich herum spielt gerade ver-rückt!

 

Warum ist es wichtig, einen Leitstern zu haben

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Es ist spannend!

Die Zeichen stehen auf Veränderung und aktuell ist eine spannende aber auch eine „gespannte“ – Zeit, eine Zeit die polarisiert. „Quo vadis – wohin willst Du“, fragt das Leben und wir müssen uns langsam aber sicher entscheiden.

 

Und damit ist die Zeit endgültig reif für Veränderung!

 

Das bekommen gerade viele Menschen zu spüren und das nicht nur durch COVID-19. Aber beginnen wir am Anfang.

 

Für viele ist der 26. Juli einfach ein Tag mitten im Sommer. Für die unter uns, die neugierig innerhalb der Maja-Kalender Ereignisse dem Tzolkin folgen, stellt der 26. Juli alljährlich den Beginn eines neuen Energiejahres dar. Wir sind also noch nicht allzu lang in einem neuen Energiejahr angelangt und haben die Startphase gerade hinter uns gebracht.

 

Sicherlich haben viele in irgendeinem Zusammenhang eine beginnende Veränderung gespürt. Sei es im beruflichen, privaten oder gesellschaftlichen Zusammenhang. Bei manchen hatte dies klärenden Charakter, bei manchen sorgte es für Chaos und viele wollen endlich etwas angehen, was schon lange vor sich hin schwelt.

 

Das neue Energiejahr „STURM ZWEI“ dringt langsam in unser Bewusstsein vor. Die Corona-Krise ist nur ein äusserliches Symptom für das, was wir im Inneren spüren. Die Basis des Ganzen ist die Energie des „BLAUEN STURMS“, die in den kommenden Monaten quasi „durchmoduliert“ werden wird.

 

Ein Sturm weht Altes fort, manchmal auch das, was wir eigentlich nicht loslassen wollen. Aber immer bringt er latente, unerledigte Dinge an die Oberfläche. Das bemerken wir im grösseren Zusammenhang zum Beispiel bei Geschehen in Staaten und Völkern aber auch im persönlichen Umfeld und natürlich bei uns selbst.

 

Welche Auswirkungen die aktuellen Energien auch haben und noch bringen: alles ist immer gleichzeitig Herausforderung und Chance.

 

 

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Akzeptiere andere so, wie sind nun mal sind!

Warum?

Ich gebe es zu: Ob zu Hause oder in einem entfernteren Umfeld: manchmal wünschte ich, einige Leute wären anders. Je nachdem, wer sie sind, wünsche ich mir, dass sie aufhören, Dinge zu tun, wie Unordnung im Haus zu hinterlassen, mir Spam-Mails zu schicken oder den Klimawandel zu ignorieren. Und ich wünschte, sie würden anfangen, Dinge zu tun, wie freundlicher zu mir zu sein oder mehr Geld für Bildung auszugeben. Und selbst wenn es mich gar nichts angeht, wünsche ich mir, dass Menschen, energischer, weniger ängstlich oder weniger selbstkritisch sind.

Auf welche Weise wünschst Du Dir, dass Menschen anders sind?

Denke an die Menschen in Deinem Umfeld - Freunde, Familie, Kollegen, Fahrer auf der Autobahn, Geschäftsleute, Medien und Politiker in der ganzen Welt. Es ist normal zu wünschen, dass andere anders wären, genauso wie es normal ist, sich zu wünschen, dass du selbst anders wärst (zum Beispiel dünner, reicher, gescheiter). Es ist in Ordnung, zu versuchen, Änderungen bei anderen Menschen herbeizuführen und sie auf gute Weise zu beeinflussen. 

 

Vielleicht magst du nicht, was dieser Mensch tut, vielleicht magst du nicht was er sagt, du magst traurig oder wütend darüber sein, aber auf einer tieferen Ebene bist du damit in Frieden. Das allein ist ein Segen. Und manchmal kann dieser Sichtwechsel und die alleinige Akzeptanz dazu beitragen, dass die Dinge für Dich besser werden.

Aber Probleme wird es geben, wenn wir mit anderen in Rechthaberei, Widerstand, Wut, Fehlersuche oder irgendeine andere Art von Kampf eintauchen.

 

Das Schlüsselwort heisst: Öffnung. Es bedeutet Entspannung, und sorgt in wachsendem Sinn für Verbundenheit und in Einklang kommen mit allen Dingen. Das können wir aber nur, wenn wir nicht mit anderen Menschen kämpfen.

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