Auf den Blog gekommen!

Hallo zusammen.

Dieser Blog soll Menschen erfahrbar machen, dass sie kraftvoller, grösser und intensiver leben können.

Macht Euch auf die Reise. Das Abenteuer der Entdeckung der inneren Kraft, der Einzigartigkeit und der Erfüllung wartet auf jeden von Euch.

 

Übernehmt die volle Verantwortung für Euer Leben.

 

Lebt Euer eigenes Leben selbstbewusst und in absoluter Klarheit. Punkt. Und nun los!

 



Frühling - Zeit für Veränderung!

Meine Güte - werden Sie jetzt vielleicht denken - schon wieder jemand, der mir vorschwärmt, dass im Frühling alles wunderbar ist. Alles erneuert sich und erblüht von Neuem- aber gerade jetzt ist Ihnen nicht nach Frühling und schon zweimal nicht nach Veränderung?

 

Warum nicht?

 

Vielleicht weil Ihnen gerade eine Veränderung aufgezwungen wurde, zu der Sie nicht bereit waren und auf die Sie nicht vorbereitet waren? Zum Beispiel vom Partner nach 20 Jahren Beziehung, ohne Vorwarnung verlassen zu werden?  ist sicher nicht lustig - das gebe ich zu.

 

Und wenn dann einer kommt, der in dieser Situation zu Ihnen in bester Absicht sagt "komm - das wird schon wieder" - dann, ja dann sollte derjenige besser schnell hinter einer guten Deckung verschwinden.

 

 

Nicht den Tod sollte man fürchten,

sondern dass man nie beginnen wird zu leben!   Marc Aurel


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Mach Dich locker - bleib authentisch

Beginnen möchte ich diesen Blog mit einem Beispiel - selbst erlebt - vor Kurzem erst.

 

Ich war angemeldet bei einem kostenfreien Webinar. Ausserdem waren bei diesem online Seminar auf einer entsprechenden Plattform weitere 6 Menschen angemeldet. 

 

Zur angegebenen Uhrzeit waren auch alle 7 Teilnehmer online. Wer nicht da war - war der Referent. Nachdem alle 7 ein freundliches hallo in die Runde gechattet hatten und in den nächsten Minuten auch alle 7 ihre Verwunderung über die Abwesenheit des Referenten im Chat zum Ausdruck gebracht hatten, klickte sich einer nach dem anderen wieder raus - enttäuscht.

 

Am nächsten Tag schaute ich nochmal auf die Webinarseite dieses Referenten. Und wen      wundert´s - es hatte schlechte Kritiken von allen Seiten gehagelt. Auf diese Bewertungen und Mitteilungen reagierte der Referent ziemlich verwundert. 

 

Er kommentierte alle in etwa so: Zu der angesetzten Uhrzeit wäre seine Energie miserabel gewesen und er hätte die Befürchtung gehabt, nicht gut genug rüberzukommen. Er wolle ganz sich selbst bleiben und darum hätte er sich entschlossen einfach gar nicht aufzutauchen. Also was solle die Aufregung, schrieb er, das sei doch jetzt kein Drama, wir (die ehemaligen Teilnehmer) könnten doch das nächste Mal teilnehmen. Wie bitte?

 

Das war für mich der Ansatz mal über Authentizität nachzudenken. 

 

Für mich persönlich heisst authentisch sein, meine Wahrheit zu leben. Das tun, was ich liebe, was ich mit Hingabe und völliger Begeisterung mache - natürlich ohne andere zu verletzen oder ihrer persönlichen Freiheit zu berauben.

 

Ich tue das, was wichtig für mich ist, ohne dass ich erstmal Profit und Erfolg in den Vordergrund stelle, einfach, weil ich von dem was ich tue völlig überzeugt bin und es in völliger innerer Klarheit genau so leben möchte. 

 

Regeln und Normen

  

In der Kindheit, so im Alter von 3-4 Jahren können Kinder zum ersten Mal begreifen, was Regeln sind und was passiert, wenn sie diese Regeln nicht einhalten.

 

Ab diesem Alter begreifen Kinder, dass es Ärger gibt, wenn sie einem anderen Kind im Sandkasten die Sandschaufel wegnehmen. "Das macht man nicht" - das gehört sich nicht.

 

Davor sind Kinder einfach nur sich selbst. Authentisch eben.

 

Das Leben formt

 

Bis wir Erwachsen geworden sind, hat das Leben uns allerdings "genormt". Wir werden durch Erziehung, Erfahrungen, gute und schlechte Erlebnisse, Glaubensmuster (eigene oder fremde) geformt. Wir haben die Regeln unseres Umfeldes akzeptiert und internalisiert. Schliesslich wollen wir in unserer Gruppe bleiben. Egal wie diese Gruppe aussieht.

 

Normen und Regeln sorgen einfach gesehen dafür, dass eine Gesellschaft weitgehend funktioniert.

 

Also ich für meinen Teil habe irgendwann aufgegeben, so zu sein, wie andere es wollten und hab was wertvolles gefunden - meine Authentizität! Verloren habe ich auch einiges, das muss ich der Wahrheit halber auch eingestehen.

 

Es gab Menschen, die mit mir während dieses Prozesses nicht mehr zurechtkamen, auch alte Freunde und Bekannte. Die habe ich natürlich verloren. Neue habe ich dadurch gefunden.          So what! 

 

Das heisst im Umkehrschluss: wenn ich meine Authentizität bewahren will, muss ich damit rechnen, nicht mehr zu allen Menschen zu "passen", muss mit Verlust rechen, damit umgehen und vielleicht bis zum Ende meiner Tage damit leben müssen. So funktioniert Gesellschaft. Wer aus der Norm fällt, wird aus einer Gruppe ausgeschlossen - auch wenn er niemandem Schaden zufügt und einfach so leben will, wie es ihm gefällt.

 

Prüfen Sie für sich selbst:

- Haben Sie in Ihrem jetzigen Leben das Gefühl, nicht Sie selbst sein zu dürfen?

- Was wäre es Ihnen "Wert" authentisch zu leben?

- Würden Sie Ihre Freiheit für mehr Erfolg in Ihrem Tun aufgeben oder verbiegen?

- Finden Sie es zu schwer und mühselig #Pfadbereiter# zu sein und gehen lieber einen bereits getretenen Pfad?

- Können Sie es ertragen, wenn andere über Sie und das was Sie tun den Kopf schütteln?

 

Fakt ist:

 

Wir können uns jeden Augenblick unseres Lebens umentscheiden. Zum Beispiel für authentisches Leben und Handeln. Auch wenn wir denken, dass uns dies oder jenes daran hindert. Das sind alles Ausreden - Ausreden, die wir benutzen, um nichts ändern zu müssen - auch nicht das, was uns eigentlich gut tut und stark macht.

 

Jeden einzelnen Augenblick haben wir die Chance, das was uns bewegt auch zu leben.      In absoluter Hingabe, Demut vor der Sache an sich und völliger Klarheit. Auch wenn andere das nicht verstehen und sich vielleicht abwenden. 

 

Bleiben Sie dabei locker und gehen Sie ganz ins Vertrauen. Das Leben wird Sie dann genau an die Stelle führen, wo Sie die Chance ergreifen können, um ganz selbst SEIN zu dürfen.

 

Lass Wunder geschehen und lebe Dein authentisches Leben. 

 

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Licht und Schatten - Alles MEINS!

Wer kennt das nicht. An einem Tag stehen Sie in der Frühe auf, fühlen sich stark. Sie sind sicher: nichts kann mich umwerfen. 

 

Alles läuft glatt - alle Ampeln auf grün - sogar der gefürchtete morgendliche Stau hält sich in Grenzen und fröhlich gestimmt erreichen Sie Ihren Arbeitsplatz.

 

Hey, was für ein toller Tag!

 

Wo ist jetzt Ihr Selbst-WERT? Klar, im grünen Bereich - ganz oben auf der Skala  - ungefähr auf 10 von 10 Punkten.

 

Nehmen wir jetzt mal an, inmitten des Tages kommt plötzlich ein Dämpfer. Neben all den vielen kleinen, schönen Dingen, die an diesem Tag auf Sie positiv einwirken, geschieht etwas unerwartet schlimmes.

 

Vielleicht kommt ein Kollege/Kollegin wütend auf Sie zu und wirft Ihnen etwas vor, was nicht stimmt. Sie fühlen sich ungerecht behandelt und ohnmächtig. Oder es macht plötzlich das Gerücht die Runde, dass eine Entlasswelle das Firmenpersonal auf die Hälfte schrumpfen soll oder Sie erfahren, dass Ihre beste Freundin, der beste Freund eine sehr schlechte gesundheitliche Diagnose bekommen hat.  

Und schon ist es soweit: Im Gehirn schaltet alles auf "Alarm - Alarm".

 

Geben Sie sich Ihren Wert SELBST

 

Auch wenn Sie von Ereignissen in jeder Größenordnung geschüttelt werden - von Veränderungen in der Gesundheit, zu Veränderungen im beruflichen Umfeld, Veränderungen in Ihrem Land oder Ihrer Welt, dann ist es besonders wichtig eine Basis im Inneren zu finden und auch zu halten.

 

Wichtig ist die Basis im Inneren

 

 

Eine Basis. Ein körperlicher Ort, um sich sicher zu fühlen - Herd und Heimat, Land und Meer, ein Bett, um sich einzumummeln - aber auch Orte, wo Sie das Gefühl bekommen geliebt zu werden,

 

Das vermittelt ein ruhiges, klares Zentrum im Inneren - gleich welche Stürme im Aussen toben.  

Das ist Ihre Basis, der Ort, an dem Sie sich ausruhen und von dort aus starten Sie wieder. Jedes Mal wieder unter den bestmöglichen Umständen.

 

Licht und Schatten - beides muss sein!

 

Diese Basis im Inneren - dieser ruhige Ort bringt uns in Balance, bringt uns Ausgeglichenheit, aber auch nur, wenn wir sowohl unsere Lichtseiten als auch unsere Schattenseiten sehen.

 

Das kann schwer fallen. Denn, wer schaut gerne auf seine "schlechten" Seiten?

Gehen Sie zurück in Ihre Basis und prüfen Sie, warum Sie auf einer bestimmte Situation so reagiert haben, wie Sie reagiert haben....

 

Was macht Ihnen Angst und was macht die Angst mit Ihnen?

Was hat Sie wütend gemacht?

Was hat Sie hilflos gemacht, wo Sie stark sein wollten?

 

Gehen Sie nochmals in dieses Gefühl hinein, leben Sie dieses Gefühl - der Angst, der Hilflosigkeit, der Wut, des Neids....

 

Lassen Sie alles nochmals hochkommen, fühlen Sie es und - verabschieden Sie diese Gefühle. 

 

Was Tun im Gegenzug:

 

1. Leben Sie das was Sie stark macht. Wie das Streicheln Ihrer Katze, Suppe essen, Meditationen machen, andere lieben oder Dankbarkeit zeigen.

 

2. Überprüfen Sie, wohin Ihre Aufmerksamkeit geht; halten Sie sich raus aus Nachrichten, aus Websites oder Interaktionen, die wenig Wert für Sie haben und Sie vor allen Dingen nur verärgern.

 

3. Schützen Sie Ihre eigenen Interessen - Fokussieren Sie sich auf das, was Sie steuern können. Vielleicht werfen Sie einen neuen Blick auf Ihre Gesundheit, auf Ihre Finanzen, auf Ihre langfristigen Ziele und Pläne.

 

Persönlich finde ich, dass Aktionen in eigener Sache, die Angst, Wut und die allgemeine Alarmiertheit nehmen.

 

 

Was auch immer in solchen Momenten des "ganz-bei-sich-seins" wahr ist - es wird Ihren SELBST-wert stärken. 

 

Fazit: Suchen Sie Ihren SELBST-wert in sich.

Kommen Sie in Balance - nehmen Sie Licht und Schatten als "wahr" an. Damit sind Sie in der Gegenwart. Im JETZT. Sie kleben nicht in der Vergangenheit und nicht an den Bewertungen von anderen Menschen fest. 

 

Nicht jeder Moment des Lebens kann glücklich und schön sein. Aber jeden Tag wieder gebe ich mir SELBST meinen Wert. 

 

Ihre

Jeannette Akermann 

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Nimm Deine Angst dankbar an

Angenommen, Du stehst vor einer wichtigen Entscheidung, die Dein Leben verändern wird. Oder vor einem wichtigen Termin, zum Beispiel ein Vorstellungsgespräch, eine Prüfung, ein Zahnarzttermin.

 

Du kennst dieses Gefühl von Angst, dass langsam in Dir hochkriecht?

 

Klar, wer kann bitte sagen, dass er das noch nie gefühlt hat oder noch nie in einer solchen Situation war. Was passiert da im Körper? Stresshormone werden ausgeschüttet, Cortisol und Co. streifen unkontrolliert durch unseren Körper und bringen alles in uns in "Hab-Acht" Stellung.

 

Aber Angst ist ein natürlicher Prozess. Es ist ein Warnsignal, dass irgendetwas auf uns zukommt, das unserem Körper oder unserer Psyche schaden könnte. 

 

Insofern ist es doch eigentlich nur recht und billig unserem Inneren dafür zu danken, dass es uns vorwarnt. 

 

Diese Signalgebung ist etwas, das seit Urzeiten in jedem Menschen und jedem Tier funktioniert. Unsere Ahnen hat es vor dem berühmten "Säbelzahntiger" oder sonstigen lebensgefährlichen Bedrohungen gewarnt. 

 

Uns warnt es heute vor anderen aber nicht weniger grossen Gefahren.

 

Sei dankbar, dass es die Angst gibt. Gehe ganz bewusst in diese Angst hinein und prüfe, warum gerade Millionen von Stresshormonen ausgeschüttet werden. 

 

Mit dem ganzen Bewusstsein der Angst in die Augen zu schauen, hat den absoluten Vorteil, dass Du das Gefühl, das dazugehört eingrenzen und genau hineinspüren kannst, ob es gerechtfertigt ist und was Du damit anstellst.

 

Vielleicht beschliesst Du, nachdem Du Dir im stillen Kämmerlein das Gefühl der Angst gründlich vor Augen geführt hast, dass Du sie loslassen kannst und verabschiedest sie und winkst ihr noch ein wenig hinterher.

 

Vielleicht beschliesst Du auch, dass die verbundenen Gefühle begründet sind, dankst Ihnen, dass sie da sind und dass sie Dich beschützen wollen.

 

Wie dem auch sei - was Du auch beschliesst - vergiss nicht, die vielen Stresshormone, die Angst auslöst und die nun in Deinem Körper kursieren - auch wieder loszulassen - zum Beispiel mit einer Stunde Velo fahren oder einem Spaziergang im Wald.

 

Lächle Mutter Natur zu und sei dankbar - sagen wir: einfach mal für alles...

 

Ich grüsse Dich!

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