Auf den Blog gekommen!

Hallo zusammen.

Dieser Blog soll Menschen erfahrbar machen, dass sie kraftvoller, grösser und intensiver leben können.

Macht Euch auf die Reise. Das Abenteuer der Entdeckung der inneren Kraft, der Einzigartigkeit und der Erfüllung wartet auf jeden von Euch.

 

Übernehmt die volle Verantwortung für Euer Leben.

 

Lebt Euer eigenes Leben selbstbewusst und in absoluter Klarheit. Punkt. Und nun los!

 



Licht und Schatten - Alles MEINS!

Wer kennt das nicht. An einem Tag stehen Sie in der Frühe auf, fühlen sich stark. Sie sind sicher: nichts kann mich umwerfen. 

 

Alles läuft glatt - alle Ampeln auf grün - sogar der gefürchtete morgendliche Stau hält sich in Grenzen und fröhlich gestimmt erreichen Sie Ihren Arbeitsplatz.

 

Hey, was für ein toller Tag!

 

Wo ist jetzt Ihr Selbst-WERT? Klar, im grünen Bereich - ganz oben auf der Skala  - ungefähr auf 10 von 10 Punkten.

 

Nehmen wir jetzt mal an, inmitten des Tages kommt plötzlich ein Dämpfer. Neben all den vielen kleinen, schönen Dingen, die an diesem Tag auf Sie positiv einwirken, geschieht etwas unerwartet schlimmes.

 

Vielleicht kommt ein Kollege/Kollegin wütend auf Sie zu und wirft Ihnen etwas vor, was nicht stimmt. Sie fühlen sich ungerecht behandelt und ohnmächtig. Oder es macht plötzlich das Gerücht die Runde, dass eine Entlasswelle das Firmenpersonal auf die Hälfte schrumpfen soll oder Sie erfahren, dass Ihre beste Freundin, der beste Freund eine sehr schlechte gesundheitliche Diagnose bekommen hat.  

Und schon ist es soweit: Im Gehirn schaltet alles auf "Alarm - Alarm".

 

Geben Sie sich Ihren Wert SELBST

 

Auch wenn Sie von Ereignissen in jeder Größenordnung geschüttelt werden - von Veränderungen in der Gesundheit, zu Veränderungen im beruflichen Umfeld, Veränderungen in Ihrem Land oder Ihrer Welt, dann ist es besonders wichtig eine Basis im Inneren zu finden und auch zu halten.

 

Wichtig ist die Basis im Inneren

 

 

Eine Basis. Ein körperlicher Ort, um sich sicher zu fühlen - Herd und Heimat, Land und Meer, ein Bett, um sich einzumummeln - aber auch Orte, wo Sie das Gefühl bekommen geliebt zu werden,

 

Das vermittelt ein ruhiges, klares Zentrum im Inneren - gleich welche Stürme im Aussen toben.  

Das ist Ihre Basis, der Ort, an dem Sie sich ausruhen und von dort aus starten Sie wieder. Jedes Mal wieder unter den bestmöglichen Umständen.

 

Licht und Schatten - beides muss sein!

 

Diese Basis im Inneren - dieser ruhige Ort bringt uns in Balance, bringt uns Ausgeglichenheit, aber auch nur, wenn wir sowohl unsere Lichtseiten als auch unsere Schattenseiten sehen.

 

Das kann schwer fallen. Denn, wer schaut gerne auf seine "schlechten" Seiten?

Gehen Sie zurück in Ihre Basis und prüfen Sie, warum Sie auf einer bestimmte Situation so reagiert haben, wie Sie reagiert haben....

 

Was macht Ihnen Angst und was macht die Angst mit Ihnen?

Was hat Sie wütend gemacht?

Was hat Sie hilflos gemacht, wo Sie stark sein wollten?

 

Gehen Sie nochmals in dieses Gefühl hinein, leben Sie dieses Gefühl - der Angst, der Hilflosigkeit, der Wut, des Neids....

 

Lassen Sie alles nochmals hochkommen, fühlen Sie es und - verabschieden Sie diese Gefühle. 

 

Was Tun im Gegenzug:

 

1. Leben Sie das was Sie stark macht. Wie das Streicheln Ihrer Katze, Suppe essen, Meditationen machen, andere lieben oder Dankbarkeit zeigen.

 

2. Überprüfen Sie, wohin Ihre Aufmerksamkeit geht; halten Sie sich raus aus Nachrichten, aus Websites oder Interaktionen, die wenig Wert für Sie haben und Sie vor allen Dingen nur verärgern.

 

3. Schützen Sie Ihre eigenen Interessen - Fokussieren Sie sich auf das, was Sie steuern können. Vielleicht werfen Sie einen neuen Blick auf Ihre Gesundheit, auf Ihre Finanzen, auf Ihre langfristigen Ziele und Pläne.

 

Persönlich finde ich, dass Aktionen in eigener Sache, die Angst, Wut und die allgemeine Alarmiertheit nehmen.

 

 

Was auch immer in solchen Momenten des "ganz-bei-sich-seins" wahr ist - es wird Ihren SELBST-wert stärken. 

 

Fazit: Suchen Sie Ihren SELBST-wert in sich.

Kommen Sie in Balance - nehmen Sie Licht und Schatten als "wahr" an. Damit sind Sie in der Gegenwart. Im JETZT. Sie kleben nicht in der Vergangenheit und nicht an den Bewertungen von anderen Menschen fest. 

 

Nicht jeder Moment des Lebens kann glücklich und schön sein. Aber jeden Tag wieder gebe ich mir SELBST meinen Wert. 

 

Ihre

Jeannette Akermann 

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Nimm Deine Angst dankbar an

Angenommen, Du stehst vor einer wichtigen Entscheidung, die Dein Leben verändern wird. Oder vor einem wichtigen Termin, zum Beispiel ein Vorstellungsgespräch, eine Prüfung, ein Zahnarzttermin.

 

Du kennst dieses Gefühl von Angst, dass langsam in Dir hochkriecht?

 

Klar, wer kann bitte sagen, dass er das noch nie gefühlt hat oder noch nie in einer solchen Situation war. Was passiert da im Körper? Stresshormone werden ausgeschüttet, Cortisol und Co. streifen unkontrolliert durch unseren Körper und bringen alles in uns in "Hab-Acht" Stellung.

 

Aber Angst ist ein natürlicher Prozess. Es ist ein Warnsignal, dass irgendetwas auf uns zukommt, das unserem Körper oder unserer Psyche schaden könnte. 

 

Insofern ist es doch eigentlich nur recht und billig unserem Inneren dafür zu danken, dass es uns vorwarnt. 

 

Diese Signalgebung ist etwas, das seit Urzeiten in jedem Menschen und jedem Tier funktioniert. Unsere Ahnen hat es vor dem berühmten "Säbelzahntiger" oder sonstigen lebensgefährlichen Bedrohungen gewarnt. 

 

Uns warnt es heute vor anderen aber nicht weniger grossen Gefahren.

 

Sei dankbar, dass es die Angst gibt. Gehe ganz bewusst in diese Angst hinein und prüfe, warum gerade Millionen von Stresshormonen ausgeschüttet werden. 

 

Mit dem ganzen Bewusstsein der Angst in die Augen zu schauen, hat den absoluten Vorteil, dass Du das Gefühl, das dazugehört eingrenzen und genau hineinspüren kannst, ob es gerechtfertigt ist und was Du damit anstellst.

 

Vielleicht beschliesst Du, nachdem Du Dir im stillen Kämmerlein das Gefühl der Angst gründlich vor Augen geführt hast, dass Du sie loslassen kannst und verabschiedest sie und winkst ihr noch ein wenig hinterher.

 

Vielleicht beschliesst Du auch, dass die verbundenen Gefühle begründet sind, dankst Ihnen, dass sie da sind und dass sie Dich beschützen wollen.

 

Wie dem auch sei - was Du auch beschliesst - vergiss nicht, die vielen Stresshormone, die Angst auslöst und die nun in Deinem Körper kursieren - auch wieder loszulassen - zum Beispiel mit einer Stunde Velo fahren oder einem Spaziergang im Wald.

 

Lächle Mutter Natur zu und sei dankbar - sagen wir: einfach mal für alles...

 

Ich grüsse Dich!

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Ich danke allen, die mich verraten haben, denn...

Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben…

 

Sie haben mich wachsam werden lassen.

 

Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben…

Sie haben meine Phantasie beflügelt.

 

 

Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten…

Sie haben mich den Weg der Freiheit gelehrt.

 

 

Ich danke allen, die mich belogen haben…

Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.

 

 

Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben…

Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen.

 

 

Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben…

 

Sie haben meinen Mut geweckt 

Ich danke allen, die mich verlassen haben…

Sie haben mir Raum für Neues gegeben.

 

 

 

Ich danke allen, die mich verletzt haben…

Sie haben mich gelehrt im Schmerz zu wachsen.

 

 

Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben…

Sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten.

 

 

Vor allem aber danke ich all jenen, die mich lieben,

so wie ich bin… Sie gaben mir die Kraft zum Leben!

 

 

Paulo Coelho


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Stille Adventszeit. Die vier Kerzen.

Adventsgeschichte: Die vier Kerzen

 

Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war still.

So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

 

Die erste Kerze seufzte und sagte: "Ich heiße Frieden.

Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden,

sie wollen mich nicht."

Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

 

Die zweite Kerze flackerte und flackerte und sagte:

"Ich heiße Glauben. Auch ich bin überflüssig.

Die Menschen wollen von Gott nichts wissen.

Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne."

Ein Luftzug wehte durch den Raum und die Kerze war aus.

 

Leise und sehr traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu

Wort: "Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen.

Die Menschen stellen mich an die Seite.

Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen,

die sie lieb haben sollen."

Und mit einem letzten Aufflackern

war auch dieses Licht ausgelöscht.

 

Dann kam ein Kind ins Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte:

"Aber, aber, ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!"

Und es fing an zu weinen.

 

Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort.

Sie sagte: "Hab' keine Angst! Solange ich brenne,

können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden.

 

Ich heiße Hoffnung."

 

Mit einem Streichholz nahm das Kind ein Licht von der

Kerze und zündete die anderen Kerzen wieder an. 

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