lebenszeichen.

Gesund sein auf allen ebenen

Das erwartet Sie auf dieser Seite

  • Gesundheit gelingt nur, wenn alle 3 Bereiche des Seins berücksichtigt werden
  • Was ist Ihre Geschichte? Ziele, Wünsche, Problemstellungen
  • Die sichtbaren Symptome sind nicht immer die Ursache
  • Menschen brauchen Erklärungen 
  • Vier Praxisbeispiele 

Körperliche Gesundheit, Zufriedenheit, Erfolg, gute Beziehungen,

ein gutes Maß an Resilienz

und damit sicher mit beiden Beinen im Leben stehen.

 

 

Für mich gehört alles, was mit dem menschlichen System zu tun hat, zur Gesundheit: Der Körper, der Geist (hier sind die linke und die rechte Gehirnhälfte gemeint) und die Seele.

 

Alles muss im Einklang sein. Es genügt nicht, nur in einem Bereich Gesundheit zu forcieren und die beiden anderen Bereiche zu vernachlässigen. Damit erreicht man nicht das, was ein gutes Leben ausmacht.

 


Gesundheit gelingt nur auf allen 3 Ebenen.

DAS IST MEINE FESTE ÜBERZEUGUNG

Und so habe ich mich denn auch viele Jahre mit diesen 3 Bereichen auseinandergesetzt und ausgebildet, um Wissen zu erlangen und zu vertiefen.

Und was ist Ihre Geschichte?

Menschen kommen in meine Gesundheitspraxis mit ihren Überzeugungen, mit ihren Zielen und Wünschen, mit ihren Problemstellungen. Sie erzählen von ihren Symptomen und Vermutungen was dahinter stecken könnte. 

 

Immer wieder stelle ich fest, dass die Ursachen allerdings ganz woanders liegen. Verständlicherweise wollen wir uns unsere Symptome  erklärbar machen. Das funktioniert nur bedingt, denn wir haben ausser unserer bewussten Seite auch noch eine zweite, nicht ganz so akzeptierte Seite in uns. 

 

Wir zeigen sie nicht gerne oder haben sie sogar vollkommen vergessen - angeblich. Tief im "Keller" unseres Bewusstseins sind dort die Gefühle dieser zweiten Seite gut verschlossen eingelagert.

 

 

Problemstellungen und Ziele

Allerdings, wenn wir in bestimmte Situationen kommen, "triggern" uns diese Gefühle plötzlich. Sie ploppen in den unmöglichsten Situationen hoch und lösen alte Traumata, Erfahrungen, Muster und Glaubenssätze aus.

 

Wir verhalten uns plötzlich völlig anders als sonst und wissen oft nicht warum. Mitunter begleitet uns dieses "alte Zeug" beständig im ganz normalen Alltag. Wir spüren, dass uns irgendetwas behindert oder das etwas falsch ist. Eine sinnvolle Erklärung lässt sich aber nicht finden. Spätestens dann ist es Zeit, im "Keller des Unbewussten" mal Ordnung zu schaffen.

 

Wenn Sie an solch einer Stelle angekommen sind, ist es höchste Zeit für eine mediale und mentale Beratung.

 

Wenn Sie diesem Link folgen, finden Sie auf der Seite "Mediales und Mentales Mentoring" eine ganze Auflistung mit möglichen Problemstellungen.

Die spürbaren Symptome sind nicht immer die Ursache

Menschen brauchen Erklärungen

 

In meiner langjährigen Praxis sehe ich immer wieder, dass Symptome eines sind aber die Ursachen dahinter das andere. Wir Menschen brauchen Erklärungen für das, was wir fühlen und erleben. Wir wollen das, was mit uns passiert, verstehen. Egal ob über die linke Gehirnhälfte (die Ratio) oder über die rechte, fühlende Seite des Gehirns.

Wie andere es geschafft haben - vier Praxisbeispiele

Die folgenden vier Praxisbeispiele sollen Ihnen aufzeigen, mit welchen Zielen, Wünschen oder Anforderungen Menschen in meine Gesundheitspraxis kommen, wie meine medialen Tests aussehen und wie die Lösungsansätze.

 

Diese Beispiele zeigen, was alles möglich ist, mit medialem und mentalem Mentoring und vielleicht ist ja auch ein Beispiel dabei, dass Sie den Weg zu mir finden lässt. Bitte denken Sie daran, dass Sie nicht unbedingt in meine Räume kommen müssen, sondern dass ich auch online-Beratungen anbiete.

 

Alle Beispiele sind natürlich ohne Namen und ohne individuelle, spezifische Details, die zu einer Wiedererkennung führen könnten.

Beispiel 1 - Das nicht gewünschte Kind

Problemstellung: Die Klientin kam zu mir, weil sie wissen wollte, warum sie in ihrem bisherigen Berufsleben immer wieder an die gleiche Art Chef gerät.

 

Sie erzählt, dass das seit ihrer Ausbildung so geht. Sie habe jetzt endgültig die Nase voll, weil sie nie mit ihren Chefs, egal ob männlich oder weiblich, zurecht kommt und darum alle paar Jahre die Stelle wechselt, obwohl ihr die Arbeit eigentlich gefalle.

Ergebnis meiner medialen Tests: Die Ursache liegt ganz woanders. Begonnen hat alles mit ihrer Geburt. Sie war unerwünscht und wäre bei der Geburt fast gestorben, was der Mutter nicht unrecht gewesen wäre. Daraufhin erzählte sie mir auf meine Rückfrage, dass es so gewesen sei und sie auch nur knapp überlebt habe. Als Kleinkind wurde sie bereits an Verwandte weitergereicht. Die Mutter tauchte von da an nur sporadisch auf. Als Kind und bis ins Jugendalter verstand sie das alles überhaupt nicht, wurde aber von den Erwachsenen auch nicht aufgeklärt und einfach immer wieder vor vollendete Tatsachen gestellt, was ihren Aufenthaltsort anging.

 

Lösungsansatz: Diese Erlebnisse hinterliessen bei ihr ein schwaches Selbstbewusstsein und den Drang, Gefühle nicht zu zeigen, um nicht schon wieder leiden zu müssen. So kann Sie sich nicht zu sich nach innen wenden, spürt sich nicht und auch nicht ihre tiefen Gefühle, sondern braucht und sucht Bestätigung von außen - von ihrem Umfeld. Die bisherigen Chefs konnten das nicht erfüllen und waren deshalb in ihren Augen auch nicht für sie geeignet.

 

Was braucht´s: Wir lösen zunächst alle Glaubenssätze im Energiefeld auf, stärken den Selbstwert, machen Übungen für das Spüren und fühlen - für die Hinwendung zum eigenen SELBST.  Bei ihr gelang aber erst mit Hilfe hypnotischer Rückerinnerungen zu den Erlebnissen in der Kindheit und der Einführung einer Meditationspraxis, dass sie Gefühle zulassen und sie auch zeigen konnte. Das war der schwerste Teil für sie.

 

Mittlerweile hat sie sich auch scheiden lassen - was sie schon lange wollte - sich aber nie traute. Mit neuem Selbstbewusstsein gelang es, auch wenn sie schwer dafür kämpfen musste. Immer wenn ihr die Energie ausging, kam sie und ging gestärkt in die nächste Runde.

 

Die Arbeitsstelle, die sie hat, macht ihr viel Spass. Aber auch hier kam der Zeitpunkt, dass sie in einen Konflikt mit ihrem Chef kam. Wir arbeiteten damals im Mentoring und standen im engen Kontakt. Jedes konfliktreiche Zusammentreffen mit ihrem Chef haben wir sofort danach analysiert und auch ihre eigene Reaktion darauf. Jedes anstehende Gespräch haben wir vor besprochen, auch den möglichen Ablauf. Jedes mal wurde die Situation, vor der sie stand, von mir mit "positiver Energie" versorgt. Es verlieh ihr Kraft zu wissen, dass jemand im Hintergrund mit und für sie "arbeitet".

 

Heute führt sie ein selbstbestimmtes Leben und überlegt sich, wie sie sich Selbständig machen kann. Sie ist voller Energie und froh, diesen Weg gegangen zu sein. 

Beispiel 2 - Wie kann ich wieder sexuelle Lust bekommen?

Problemstellung: Der Klient kam eigentlich zur Burnout-Nachsorge. Er war vor einigen Jahren insgesamt 6 Monate in Behandlung, teilweise stationär in einer Klinik. Danach ging es ihm auch besser. Man hatte ihm geraten, er solle sich einen Job in 75% Teilzeit suchen, damit er sich nicht gleich wieder überarbeite. Habe er auch alles gemacht, wenn auch die neue Arbeit in einem Industriebetrieb nicht das "gelbe vom Ei" sei. Aber jetzt merke er, dass die Burnout-Symptome wieder aufkeimen. Dem wollte er unbedingt vorbeugen.

 

 

Eines des Symptome war, dass es für ihn totalen Stress bedeutete, dass er in seiner Beziehung in völliger sexueller Unlust lebe. Diese Tatsache mache ihn völlig fertig, weil er spüre, wie seine Frau ihn als Mann nicht mehr ernst nahm. Auf meine Nachfrage, sagte er, dass ihn das früher bereits gestresst hätte, es ihm aber jetzt erst bewusst wurde, dass es wohl ein Auslöser für seinen früheren Burnout war.

 Ergebnis meiner medialen Tests: Ich sagte ihm, dass er ein völlig falsches Leben lebe. Ihm stünden andere, weitaus größere Türen offen, wenn er dieses Leben, wie er es jetzt lebt, loslassen könnte. Er werde erleben, dass das Leben ihn immer wieder dahin drängen wird, etwas zu ändern - tut er das nicht - wird immer ein Mangel in seinem Leben sein. Ein Mangel, den er nicht alleine durch sexuelle Stimulation per Medikament oder was auch immer, beheben könne.

 

Lösung: Leider war das keine Beratung mit schnellem Happy End. Er bedankte sich nach der letzten Stunde und sagte, dass es ihm bewusst sei, dass er mit diesem Leben nicht glücklich werden könne. Allerdings würde er momentan nicht den Mut haben, sich von diesem Leben in Sicherheit zu lösen und ein neues Leben zu starten.

 

Was wir gemeinsam herausgefunden hätten, würde ihm aber schon viel helfen. Er weiss nun,  wohin er sein Leben noch lenken könne, welche verborgenen Talente in ihm schlummern und welche wundervollen Dinge noch auf ihn warten. Er weiss nun auch, dass er dafür nur genug Mut braucht - und den wird er jetzt beginnen zu sammeln. 

 

Alles braucht seine Zeit: Wenn die Zeit dafür reif ist, wird er sich aufmachen in ein neues Leben. Und das genügt mir. Dieser Mensch ist auf dem Weg - zu sich selbst - und das finde ich schön!

Beispiel 3 - Ich bin immer der "Depp"

Problemstellung: Die Klientin kam mit dem Ziel, endlich nicht mehr diejenige sein zu müssen, auf der alle ihre Probleme abladen. Keiner nehme Rücksicht auf sie. Sie sei immer für alle da, aber wenn sie mal was habe, würde ihr keiner zuhören.

 

Auch im Beruf sei es ähnlich. Sie sei immer das "Omega-Huhn" im Team. Läuft was falsch - war sie es. Bei jeder Team- besprechung wäre das so. Zu allem Übel bringt sie auch noch kein Wort zu ihrer Verteidigung heraus. Was sie total ärgere.

Die besten Sätze fallen ihr immer erst hinterher ein. Und diese Gespräche führe sie dann in der Nacht mit sich selbst - und deshalb hätte sie Schlafstörungen und ein Schlafdefizit.

 

Höchste Zeit Irgendetwas zu unternehmen. Zumal sie ihre "Wortlosigkeit" auch in ihrer neuen Beziehung spüre. Das sei der erste anständige Mann nach langen Jahren Single Dasein und Enttäuschungen. Deshalb wolle Sie diese Beziehung unbedingt erhalten.

 

Sie möchte jetzt auf der Stelle wissen, warum sie so sei und was sie dagegen unternehmen kann.

 

Ergebnis meiner medialen Tests: Im Gespräch sagte sie mir auch, dass sie einen Alkoholiker als Vater hatte, der alle weiblichen Familienmitglieder geschlagen hätte. Mit 20 habe sie eine Psychotherapie gemacht und nachdem die Mutter sich endlich hat scheiden lassen, hoffte sie, dass mit dem Verschwinden des ungeliebten Vaters endlich Ruhe sei.

 

Meine Tests ergaben allerdings, dass alte Muster und schmerzhaft gemachte Erfahrungen leider nicht aus ihrem mentalen und emotionalen Feld  verschwunden waren. Immer wieder triggert sie dieser Rucksack voll mit altem "Zeug" und löste all das aus, was sie in der Gegenwart erfuhr.

 

Menschen wie dieser Chef oder alle anderen, denen sie begegnete spiegelten ihr, ihre eigenen Schwachpunkte. Damit forderte das Leben sie auf, endlich den nächsten Schritt in die richtige Richtung zu machen. Alle alten Erfahrung sollten ein für alle mal abgelegt werden.

 

Beim ersten Termin sagte sie mir, dass sie eine ganze Reihe von Krankheiten, bzw. körperlichen Problemen habe. Mit allen sei sie in Behandlung bei einem Arzt. Alle waren im Unterbauch oder im unteren Rückenbereich angesiedelt, was zum gesamten Bild passte. Meine Tests ergaben auch, wenn Sie ihre Blockierungen, Glaubenssätze und Muster im Energiebereich auflösen würde, dann werden , die körperlichen Problemstellungen ihre Berechtigung verlieren und schneller abheilen. 

 

Lösungsansätze: Wie sie richtig erkannt hatte, stand ihre Beziehung auf dem Spiel und dafür lohnte es sich für sie zu kämpfen. Und sie kämpfte - einen heftigen Kampf mit ihrem SELBST. Sie fand sich nämlich weder schön noch begehrenswert und schon gar nicht klug. Nein, sie wunderte sich sogar, warum sie ihren Job ergattern konnte. 

 

Das haben wir geschafft: Beim Thema Selbstwert begannen wir am Nullpunkt. Ausserdem wollte ihr verletztes "inneres Kind" einfach nicht aus seiner Ecke kommen. Einfache Übungen, wie die Spiegelübung, bei der man sich 2 Minuten selbst anschaut und seinem Spiegelbild sagt, dass man sich toll, schön und und und ..... findet, konnte sie nicht alleine tun - sie brachte kein Wort über die Lippen. Also legten wir diese "Hausaufgaben" Übungen in die Stunde und übten gemeinsam. 

 

Wir übten praktische Situationen, zum Beispiel, wenn der Chef mal wieder kein gutes Haar an ihr lies in einer Teambesprechung. Wie sie vorgehen soll, was sie in Gedanken aufrufen soll und welche Sätze sie sich einprägen könne, um nicht wortlos im Raum zu stehen. 

 

Sie übte Atemtechniken und lernte, wie sie die Probleme ihres Umfeldes nicht immer zu ihren eigenen machte - kurz sie lernte Abgrenzung und das NEIN sagen, was ihr wirklich Höchstleistung abverlangte.

 

Wir übten an ganz praktischen Beispielen, die sie selbst mitbrachte. Sie lernte die Technik "Powerful Mind" kennen und machte zuhause täglich Resilienz Übungen.

 

Heute traut sie sich und macht eine berufliche Weiterbildung. Auch wenn Kollegen ihr sagen: Das ist so schwer, das schaffst Du nie - trifft sie das zwar immer noch - aber sie macht trotzdem weiter. Bravo!

 

Beispiel 4 - Selbständigkeit: Ade

Problemstellung :                 

 

 Hier wird noch gearbeitet. Danke für´s Warten!